Möbel für Gastronomie, Industrie und öffentliche Einrichtungen.
Gastronomiemöbel von GoIn lassen sich individuell kombinieren und jederzeit erweitern. Bistros, Hotels, Restaurants, Cafés oder Biergärten lassen sich stilvoll und dennoch praktisch ausstatten.
Die Geschichte der GO IN GmbH
1972 Firmengründung von GO IN in München. Eröffnung eines kleinen Ladens am Altheimer Eck 6 mit Kleinmöbeln und Kunstgewerbeprodukten. Im Jahre 1975 Umzug in die Herzogspitalstraße 10.
1973-1976 Der Import von Bistrotischen aus Frankreich und Bugholzstühlen aus Italien markierte den Anfang unserer Kollektion von Objektmöbeln.
1976-1978 Die ersten Aufträge zur Ausstattung von Restaurants mit Bistromöbeln wurden abgewickelt. Mit farbig gebeizten Oberflächen gaben wir den klassischen Bugholzstühlen ein neues Image.
1976 Umzug in die Herzogspitalstraße 3. Der frührere Laden war, durch die stetige Expansion und wachsende Auftragslage, längst viel zu klein geworden. Die neuen Räumlichkeiten boten nun auf zwei Etagen Ausstellungsplatz und geräumige Verkaufs- und Lagerfläche.
1977 Neben neuen Farbvarianten folgten von da an auch von uns weiter entwickelte Stuhlmodelle, die speziell auf die Bedürfnisse der Gastronomie ausgerichtet sind. Eines der erfolgreichsten Modelle dieser Zeit war unsere stabilere Variante des klassischen Wiener Cafehaus-Stuhles.
1978-1980 Erste Überlegungen für ein Baukastensystem für Tische entstanden, um der Forderungen der Gastronomie nach Mobilität und Flexibilität nachzukommen. Wir entwickelten einen Tischplattenadapter, für den wir ein technisches Gebrauchsmuster anmeldeten. Unser noch heute sehr erfolgreiches Baukastensystem war geboren.
1980-1983 In der Folgezeit entwickelten wir die Modularität immer weiter, eigene Gussformen und Werkzeuge erlaubten es uns, durch optionale Kombination verschiedener Bodenteile gänzlich neue Tischvarianten zu kreieren. Durch innovative technische und gestalterische Lösungen ist eine unverwechselbare Objektmöbelkollektion für den Gastronomiebereich entstanden.
1983-1987 Wir stellten unser Baukastensystem erstmals auf den internationalen Messen vor. Es war eine Neuheit, die sofort vom Markt akzeptiert wurde. Man kannte bisher nur Einzeltischentwürfe. Vor allem die Möglichkeit, mit den gleichen Bauteilen aus einem Tisch einen Stehtisch oder Barhocker zu fertigen, war absolut neu. Der Gestaltungsspielraum von Architekten und Einrichtern hat sich mit dieser Kollektion erheblich erweitert.
1987-1991 Die Innenstadtlage war längst zu beengt geworden. Der Umzug in geräumigere Produktions- und Lagerhallen am Stadtrand von München war die Folge. Das Unternehmen wuchs schnell und hatte sich mehr und mehr von einem Handels- zu einem Produktionsunternehmen gewandelt.
1991-1994 Aus der Einzelfirma wurde eine GmbH und die weitere Spezialisierung auf dem Markt für Objektmöbel wurde fortgesetzt. Durch eine Beteiligung an der traditionsreichen Firma Lusty's Lloyd Loom Ltd. in England, konnten wir uns exklusiv die die Namensrechte und Produktionskenntnisse im Bereich der Loom-Möbelproduktion sichern. Es entstand eine neue Kollektion klassischer Loom-Möbel, die - von uns wieder produziert - den Mythos der leichten Bordbestuhlung in den Zeppelinen wieder belebten!
1994-1995 Die Marktkompetenz von GO IN wurde durch eine enge Kooperation mit den ehemaligen Thonet-Werken in Osteuropa weiter gestärkt. Nach Entwürfen von Firmengründer Godobert Reisenthel, der schon das Baukastensystem gezeichnet hatte, entstanden viele neue Produkte. Die Marke GO IN hatte sich am Markt endgültig durchgesetzt, die Strategie der Eigenentwicklung war erfolgreich aufgegangen.
1995-1998 Mit der zunehmenden Ausrichtung auf den gesamten europäischen Markt, wurden die neuen logistischen Herausforderungen immer größer. Roland Lincke, GO IN Geschäftsführung, entwickelte hierfür die Lösungen. GO IN hatte sich durch Effizienz und schlanke Unternehmensführung zu einem Marktführer im Bereich Objektmöbel entwickelt.
1999 Das extensive Wachstum des Unternehmens setzte sich weiter fort. Die Produktions- und Lagerhallen am Rande von München platzten aus allen Nähten. Die Firma beschloss, sich 60 km südwestlich von München, in Landsberg am Lech niederzulassen. Dort fand sie großzügige Hallen mit einem repräsentativen Verwaltungsgebäude, das Platz für mehr als 100 Mitarbeiter bot. Hier werden auf 20.000 Quadratmetern vorgefertigte Waren gelagert, die von unseren Monteuren, Polsterern und Lackierern zeitnah zu fertigen Produkten verarbeitet werden.
1998 - 2002 Um auch im Designsegment die Kompetenz zu erhöhen, entwickelte GO IN -Inhaber Godobert Reisenthel mit seiner Tochterfirma Loom GmbH ein Patent zur 3D-Verformung von asymmetrischen Aluminiumprofilen. Damit wurde es möglich Stühle, Sessel und Liegen mit selbst tragenden Strukturen in Serie zu produzieren. Mit dem weltweit bekannten Designer Ross Lovegrove entstand die neue Loom-Kollektion für das 21.Jahrhundert, die im Jahr 2000 auf der Internationalen Möbelmesse Köln erstmals vorgestellt wurde. Die LOOM-Kollektion erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen und erfuhr eine große Resonanz in der Presse.
2002 - 2004 Die zunehmend europäische Ausrichtung der Firma erforderte mehr Kundennähe und so reifte der Entschluss, unsere Produkte auch in Auslandsniederlassungen zu präsentieren. Es entstanden die Auslandstöchter GO IN Ges.mbH Wien und zwei Jahre später GO IN SARL Paris. Wir verbesserten die Präsenz im Norden Deutschlands durch einen Showroom in Berlin.
2005 - Der expansive Kurs von GO IN wird auch in den Folgejahren fortgesetzt, außereuropäische Märkte sind bereits im Fokus des Unternehmens.