{"id":241382,"date":"2017-11-27T18:29:36","date_gmt":"2017-11-27T16:29:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/?p=241382"},"modified":"2019-01-05T18:35:36","modified_gmt":"2019-01-05T16:35:36","slug":"schlummernder-kunstschatz-aus-duisburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/schlummernder-kunstschatz-aus-duisburg-10241382\/","title":{"rendered":"Schlummernder Kunstschatz aus Duisburg"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-style: italic; padding: 20px 0px 30px 0px;\">Hommage an das Gesamtwerk des K\u00fcnstlers Albert Franz Ernst<\/span><\/p>\n<div style=\"float: left; font-style: italic; font-size: 10px; margin: 5px 10px 5px 0; max-width: 220px; line-height: 1.0em;\">\n<p><figure class=\"hammy-responsive \" title=\"\"  data-media=\"https:\/\/www.pr-gateway.de\/components\/com_gateway\/showimage.php?width=200&height=200&id=332176&uid=16952\"><noscript><img src=\"https:\/\/www.pr-gateway.de\/components\/com_gateway\/showimage.php?width=200&height=200&id=332176&uid=16952\" alt=\"Kunstsammler und Verleger Frank Wohlfarth pr\u00e4sentiert \u00fcber Jahre schlummernden Kunstschatz\" title=\"\" width=\"\" height=\"\"><\/noscript><\/figure><\/p>\n<div style=\"width: 200px;\">K\u00fcnstler Albert Franz Ernst und Frank Wohlfarth bei der Vernissage im Verlagshaus Wohlfarth (Bildquelle: Wohlfarth)<\/div>\n<\/div>\n<p>Die gut 150 G\u00e4ste aus nationaler Kunst- und Kulturszene, Wirtschaft, Politik, Medien, mit dabei bedeutende Galeristen und K\u00fcnstler sowie Kritiker der Szene, erwartete bei der Vernissage am 23. November 2017 ein unerwarteter emotionaler Paukenschlag. Frank Wohlfarth (67), alteingesessener Duisburger Unternehmer, ausgewiesener Kunstf\u00f6rderer und -sammler, genoss es sichtlich, mit seinem neuesten Sch\u00fctzling bei der Vernissage im eigenen Verlagshaus wieder einmal zu \u00fcberraschen. Die beeindruckende Inszenierung von expressiv-einzigartigen Kunstwerken des Malers Albert Franz Ernst (63) und die Performance mit \u00fcberraschend-provokativem Talk haben nicht nur in der regionalen Kunstszene erneut aufhorchen lassen. <!--more-->Direkt neben der \u00fcber Generationen gewachsenen Wohlfarthschen Dauerausstellung von zeitgen\u00f6ssischer Grafik mit Exponaten von Pechstein, Liebermann, Toulouse-Lautrec und Dali inszenierte der &#8222;Elder Statesman&#8220; der Verlagsszene eine bisher noch nie dagewesene Ausstellung, die bis zum 22. Dezember 2017 aus dem \u00fcber drei\u00dfigj\u00e4hrigen Gesamtzyklus des weitestgehend nur Insidern bekannten Ernst 30 gro\u00dffl\u00e4chige Kompositionen zeigt.<\/p>\n<p>&#8222;Ich freue mich riesig&#8220;, so der agile Verleger, &#8222;dass es mir mit der Entdeckung von Albert Franz Ernst erneut gelungen ist, die Edition Wohlfarth sowohl qualitativ als auch quantitativ zu erweitern und nat\u00fcrlich ausgew\u00e4hlte Werke zum Verkauf anzubieten.&#8220; Understatement pur, denn bereits w\u00e4hrend der Vernissage konnten vier Werke im Gesamtpreis von \u00fcber 20.000 Euro an Liebhaber ver\u00e4u\u00dfert werden.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von seinem Faible f\u00fcr etablierte K\u00fcnstler wie Baselitz oder Immendorf ist es Bestandteil seiner k\u00fcnstlerischen Leidenschaft neue K\u00fcnstler zu entdecken und ihnen eine exponierte Plattform zu bieten. Wie beispielsweise auch bei der D\u00fcsseldorfer K\u00fcnstlerin Julia Dauksza (32), Meistersch\u00fclerin von Prof. Siegfried Anzinger an der D\u00fcsseldorfer Kunstakademie, die er bis Mitte des Jahres promotete, steckt nat\u00fcrlich auch Eigeninteresse im Engagement von Wohlfarth. &#8222;Ich habe bereits mehrfach ein Gesp\u00fcr f\u00fcr neue und nachhaltige Trends in der Kunstszene bewiesen. Diese fr\u00fchzeitig zu erkennen, zu f\u00f6rdern und zu kapitalisieren macht einfach Spa\u00df!&#8220;<\/p>\n<p>Die G\u00e4ste hatten es nicht leicht mit den ungew\u00f6hnlichen, farbenpr\u00e4chtigen, systemorientierten, intellektuell anspruchsvollen, gleicherma\u00dfen leicht und schwer verdaulichen Exponaten von Ernst. Allesamt fabelhaft codierte Geschichten, die collagenhaft anmuten, inszeniert weitestgehend auf quadratischen Fl\u00e4chen&#8230;<\/p>\n<p>Auch Ernst selbst gab sich codiert, wenn er authentisch glaubhaft macht, dass er bisher in 20 Jahren exakt sechs Bilder verkauft hat, dass es ihm k\u00f6rperliche Sch\u00e4den zuf\u00fcgt, sich von seinen teils erwachsen gewordenen Babys zu trennen. Im Talk erz\u00e4hlt er von seinen Schl\u00fcsselerlebnissen, \u00fcber initialisierende Ideen und Konzepte, &#8230; von seiner &#8222;Mission auf dem Kreuzweg in die Unendlichkeit.&#8220;<\/p>\n<p>Ernst setzt sich bei seinen Arbeiten auf mehreren und sich st\u00e4ndig reproduzierenden und immer wieder modifizierten Ebenen mit dem Thema der Entgrenzung auseinander. Seine gro\u00dfformatigen Bilder erscheinen zun\u00e4chst wie Meditationsgem\u00e4lde oder Mandalas &#8211; sie verweisen so auf innere Einkehr, Besinnung, Reflexion und Spiritualit\u00e4t. Kontinuierliches Aufl\u00f6sen und Neuerschaffen pr\u00e4gt als Charakterzeichen das Werk von Ernst: Dieses stellt er stets in Serien her, die er immer wieder \u00fcbermalt und weiter bearbeitet, wodurch die Idee von Unendlichkeit, von Universalem entsteht und transportiert wird. Welche Mission treibt den K\u00fcnstler bei seiner unb\u00e4ndigen Leidenschaft?<\/p>\n<p>&#8222;Auf den ersten Blick scheint alles klar zu sein. Beim zweiten Blick und intensiverer Auseinandersetzung ist alles nichts&#8230; !&#8220; Ernst hat seinen individuellen Mal-Code entwickelt und perfektioniert: Dieser animiert den Betrachter unterbewusst &#8211; zum Denken, zum Innehalten, zum Suchen, zum Reflektieren! Denn Reflexion &#8211; auch mit sich selbst &#8211; ist seine k\u00fcnstlerische Botschaft. Zu sehen. Zu betrachten. Was man zu sehen glaubt und dann doch nicht sieht. Was aber im n\u00e4chsten Moment wieder direkt ins Auge springt!<\/p>\n<p>Mit jedem Bild geht Ernst selbst an die Schmerzgrenze. Zu malen ist f\u00fcr ihn ein erotischer Akt. Oder spirituelles Handeln. Dabei erfindet er sich immer wieder neu &#8222;auf dem Weg zur\u00fcck zu den Wurzeln&#8220;, wie er betont. Seine erste Schaffensphase war expressiv, ein Feuerball an Emotionen. Heute ist er wieder dort, wo er begann &#8211; noch expressiver, kreativ noch gewaltt\u00e4tiger, noch mehr schreiend&#8230; Um exakt dort hinzukommen, wo er heute ist, brauchte es die Meditation in der Reflexion, die zweite Schaffensphase, &#8230;&#8220;eine Phase der Replikation, der Erneuerung, der Unendlichkeit&#8230;&#8220; wie er betont. Und doch greifen alle Werke organisch ineinander, denn seine Werke, die seriell entstehen, folgen seiner Mission, seiner f\u00fcr sich definierten Doktrin. &#8222;Ich m\u00f6chte malen wie Mozart komponiert hat!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Symbiose und Individuation&#8220;, &#8222;Paranoid Android&#8220;&#8230; Seine Werke sind auch im jeweiligen Titel als verschleierte Botschaften codiert.<\/p>\n<p>Kunstkenner Wohlfarth stimmt der weitverbreiteten These in der Kunstszene zu, dass sich die Aura der gesammelten Werke auf den Sammler \u00fcbertr\u00e4gt. F\u00fcr ihn sind das Werte und Begriffe wie Dynamik, Weltoffenheit, Mut, Innovationsgeist, Energie, St\u00e4rke&#8230; Dabei steht er zum damit verbundenen Sozialprestige, wenn seine Werke oder die der von ihm gef\u00f6rderten K\u00fcnstler in der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert und mit ihm verbunden werden. Die Ausstellung von Ernst, so ist sich Wohlfarth sicher, wird nicht nur kommerziell ein Erfolg. Vielmehr regen diese exponierten Werke die Kreativit\u00e4t der Verlagsbelegschaft an und setzen neue Impulse f\u00fcr die Unternehmenskultur.<\/p>\n<p>Wohlfarth und Ernst verbindet unbedingt eines: Leidenschaft f\u00fcr die Kunst, ohne nur f\u00fcr die Kunst zu leben. So ist Ernst promovierter Humanmediziner und Leiter einer Facharztpraxis mit den Schwerpunkten Psychosomatik und Psychotherapie in Duisburg. Auch wenn er sein berufliches Engagement hier zugunsten seiner Kunst reduziert hat, bleibt er &#8222;im Job&#8220; weiter am Ball, um sich kontinuierlich zu reflektieren, um sich hier die Inspirationen f\u00fcr seine gro\u00dfe Leidenschaft, die Malerei, zu holen. Dass er mal Augenoptiker gelernt hat, ist eine Randnotiz mit pr\u00e4gender Wirkung. &#8222;Hier habe ich Handwerklichkeit gesehen, gelernt und erlebt.&#8220; Und ohne professionelle Technik &#8211; keine professionelle Kunst! Auch hier sind sich Sammler und K\u00fcnstler einig.<\/p>\n<p>Entdecker Wohlfarth ist sich seiner Sache sicher, wenn er voller \u00dcberzeugung sagt: &#8222;Ich habe viele Talente entdeckt und begleitet, aber Albert Franz Ernst ist schon jetzt ein gl\u00e4nzender Rohdiamant, von dem die Kunstwelt noch viel erwarten kann.&#8220;<\/p>\n<p>Medienkontakt:<br \/>\nTilmann Meuser<br \/>\nc\/o CP\/CONSULT Consulting Services GmbH<br \/>\nTel: 0201\/890699-15; mobil: 0177\/8095117<br \/>\nMail: <a href=\"mailto:meuser@cp-cs.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">meuser@cp-cs.de<\/a><br \/>\nFoto zur Nutzung freigegeben.<br \/>\n\u00dcber eine Ver\u00f6ffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs w\u00fcrden wir uns sehr freuen.<\/p>\n<p>Verlagshaus Wohlfarth &#8211; Vernissage Albert Franz Ernst<\/p>\n<p><b>Kontakt<\/b><br \/>\nVerlagshaus Wohlfarth c\/o CP\/CONSULT<br \/>\nTilmann Meuser<br \/>\nMax-Keith-Str. 66<br \/>\n45136 Essen<br \/>\n0177\/8095117<br \/>\n<a href=\"mailto:meuser@cp-cs.de\">meuser@cp-cs.de<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hommage an das Gesamtwerk des K\u00fcnstlers Albert Franz Ernst K\u00fcnstler Albert Franz Ernst und Frank Wohlfarth bei der Vernissage im Verlagshaus Wohlfarth (Bildquelle: Wohlfarth) Die gut 150 G\u00e4ste aus nationaler Kunst- und Kulturszene, Wirtschaft, Politik, Medien, mit dabei bedeutende Galeristen und K\u00fcnstler sowie Kritiker der Szene, erwartete bei der Vernissage am 23. 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