{"id":289537,"date":"2026-05-15T15:06:38","date_gmt":"2026-05-15T13:06:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/?p=289537"},"modified":"2026-05-15T15:06:38","modified_gmt":"2026-05-15T13:06:38","slug":"technologiezukunft-wacht-deutschland-endlich-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/technologiezukunft-wacht-deutschland-endlich-auf-10289537\/","title":{"rendered":"Technologiezukunft: Wacht Deutschland endlich auf?"},"content":{"rendered":"<p><figure class=\"hammy-responsive alignleft wp-image-289538 size-full\" title=\"De Zukunft der Technologie\"  data-media=\"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/474842-e1778850327515.jpg\"><noscript><img src=\"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/474842-e1778850327515.jpg\" alt=\"Dr. Andreas Krensel vor einer Armee humanoider roboter\" title=\"De Zukunft der Technologie\" width=\"300\" height=\"169\"><\/noscript><\/figure>Deutschland zwischen Pr\u00e4zision und Z\u00f6gern &#8211; Warum unser Land aus der Zuschauerrolle herauskommen muss<\/p>\n<p>Deutschland erz\u00e4hlt sich gern als Land der Ingenieure, der Maschinenbauer, der pr\u00e4zisen L\u00f6sungen und der starken Industrie. Diese Erz\u00e4hlung ist nicht falsch. Sie hat historische Substanz, wirtschaftliche Tiefe und weltweite Anerkennung. Aber genau darin liegt auch die Gefahr. Denn eine erfolgreiche Vergangenheit erzeugt leicht das Gef\u00fchl, man werde auch in der Zukunft automatisch eine f\u00fchrende Rolle spielen.<!--more--><\/p>\n<p>Gerade in der modernen Robotik ist das ein Irrtum. Hier reicht es nicht, gut gewesen zu sein. Hier z\u00e4hlt, wer Standards setzt, wer Tempo macht, wer Pilotprojekte in skalierbare Systeme verwandelt und wer die gesellschaftliche Erz\u00e4hlung \u00fcber Technik aktiv pr\u00e4gt. Deutschland steht deshalb an einem heiklen Punkt. Das Land ist stark genug, um mitzuspielen. Aber noch nicht entschlossen genug, um das Spiel wirklich anzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Stark in den Zahlen, unsicher im Selbstverst\u00e4ndnis<\/p>\n<p>Die nackten Daten sprechen zun\u00e4chst f\u00fcr Deutschland. Nach den aktuellen IFR-Daten bleibt Deutschland der gr\u00f6\u00dfte Robotikmarkt Europas. Mit 26.982 neu installierten Industrierobotern lag das Land 2024 weltweit auf Rang f\u00fcnf. Bei der Roboterdichte erreichte Deutschland 449 Roboter je 10 000 Besch\u00e4ftigte im verarbeitenden Gewerbe und z\u00e4hlt damit global weiter zur Spitzengruppe. Diese Werte zeigen, dass Deutschland keineswegs abgeh\u00e4ngt ist. Im Gegenteil: Die industrielle Basis ist stark, die Automatisierung tief verankert, die Anwendungskompetenz hoch. Und doch erz\u00e4hlt diese Statistik nur die halbe Wahrheit. Denn Spitzenpl\u00e4tze in einer \u00dcbergangsphase garantieren keine F\u00fchrungsrolle im n\u00e4chsten Technologiesprung.<\/p>\n<p>Gerade darin liegt die deutsche Ambivalenz. Deutschland ist gut genug, um sich selbst zu beruhigen, aber nicht dynamisch genug, um sich darauf auszuruhen. W\u00e4hrend andere L\u00e4nder Robotik als strategischen Hebel ihrer Zukunftspolitik definieren, neigt Deutschland dazu, sich st\u00e4rker auf seine bestehende industrielle St\u00e4rke zu verlassen. Das wirkt solide, kann aber tr\u00fcgerisch sein. Denn Robotik ist heute nicht mehr nur ein Thema einzelner Maschinen. Es geht um Plattformen, Softwareintegration, KI, digitale Zwillinge, neue Produktionsarchitekturen und um die F\u00e4higkeit, fr\u00fche Lernkurven schnell in marktf\u00e4hige Wertsch\u00f6pfung zu \u00fcbersetzen. Genau in diesem \u00dcbergang entscheidet sich, ob Deutschland Taktgeber bleibt oder zum reaktiven Nachr\u00fcster wird.<\/p>\n<p>Die Warnsignale sind da &#8211; und sie sind nicht klein<\/p>\n<p>Wer nur auf die klassischen St\u00e4rken schaut, \u00fcbersieht die Bremsspuren. Der VDMA erwartet f\u00fcr die deutsche Robotik- und Automationsbranche im Jahr 2025 nur noch 14,5 Milliarden Euro Umsatz, ein Minus von 10 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Als Grund wird vor allem Investitionszur\u00fcckhaltung genannt. Das ist mehr als eine konjunkturelle Randnotiz. Es zeigt, dass selbst in einem Land mit hoher Ingenieurskompetenz Zukunftstechnologien nicht automatisch in breite Investitionsdynamik \u00fcbersetzt werden. Eine Nation kann technikf\u00e4hig sein und gleichzeitig zu z\u00f6gerlich handeln. Genau das ist die eigentliche Gefahr. Nicht der Mangel an Wissen, sondern der Mangel an Entschlossenheit.<\/p>\n<p>Diese Investitionszur\u00fcckhaltung trifft auf einen globalen Markt, der keine Geduld kennt. China baut seine industrielle Robotikdichte in hohem Tempo aus. Die USA koppeln Robotik immer enger an KI und Plattformlogik. S\u00fcdkorea formuliert explizite F\u00fchrungsanspr\u00fcche. Japan verbindet Robotik mit demografischer Notwendigkeit. Deutschland dagegen diskutiert oft immer noch so, als k\u00f6nne man die neue Welle erst gr\u00fcndlich beobachten und dann in Ruhe entscheiden, ob man aufspringt. Doch genau dieses Abwarten kostet in der Robotik wertvolle Zeit. Denn die entscheidenden Vorteile entstehen nicht erst im fertigen Produkt, sondern in den fr\u00fchen Phasen der Erprobung, Integration und Datengenerierung.<\/p>\n<p>Deutschland hat l\u00e4ngst die Bausteine einer F\u00fchrungsrolle<\/p>\n<p>Und doch w\u00e4re ein pessimistisches Deutschlandbild falsch. Die Voraussetzungen sind bemerkenswert gut. Germany Trade and Invest verweist darauf, dass Deutschland in Europa sowohl bei Roboterdichte als auch bei neu installierten Robotern f\u00fchrend ist. Zwischen 2019 und 2024 wurden hier zudem \u00fcber 450 Investitionsprojekte im Bereich Automation und Robotik umgesetzt. Das unterstreicht, dass Deutschland weiterhin ein \u00e4u\u00dferst attraktiver Standort f\u00fcr robotiknahe Investitionen ist. Hinzu kommen hohe Sicherheitsstandards, starke industrielle Cluster, gut ausgebildete Fachkr\u00e4fte und eine dichte Landschaft an Mittelstand, Forschung und Anwendungspartnern.<\/p>\n<p>Gerade diese Mischung ist selten. Deutschland verf\u00fcgt nicht nur \u00fcber Forschung, sondern \u00fcber reale Werkhallen, in denen Technik getestet, verbessert und skaliert werden kann. Das ist ein strategischer Vorteil, den viele L\u00e4nder so nicht besitzen. Robotik wird nicht am Schreibtisch gewonnen. Sie wird dort gewonnen, wo Maschinen, Daten, Prozesse und Menschen im Alltag aufeinandertreffen. Deutschland k\u00f6nnte also genau dort stark sein, wo Zukunftstechnologien oft scheitern: beim \u00dcbergang von der Vision zur belastbaren industriellen Routine.<\/p>\n<p>Die Pilotprojekte zeigen: Die Zukunft steht l\u00e4ngst in der Halle<\/p>\n<p>Besonders deutlich wird das bei humanoider und KI gest\u00fctzter Produktion. BMW hat im M\u00e4rz 2026 bekannt gegeben, erstmals humanoide Robotik in Deutschland in die Produktion zu bringen. Im Werk Leipzig startet das erste europ\u00e4ische Pilotprojekt mit einem humanoiden Roboter im BMW Produktionsnetzwerk. Ziel ist die Integration in bestehende Serienprozesse und die Erprobung weiterer Anwendungen, etwa in der Batterie- und Komponentenfertigung. BMW spricht ausdr\u00fccklich von &#8222;Physical AI&#8220; und macht Leipzig damit zu einem Robotik-Reallabor. Das ist kein Science-Fiction-Bild mehr, sondern gelebte Industriepolitik im Werk.<\/p>\n<p>Auch Mercedes-Benz denkt nicht mehr nur in Zukunftsbildern, sondern in realen Transformationsschritten. Das Unternehmen hat sein digitales Produktions\u00f6kosystem MO360 mit KI Funktionen und humanoiden Robotern von Apptronik erweitert und den Standort Berlin Marienfelde als Zentrum globaler Innovation weiter aufgewertet. Dort geht es gerade um die Verbindung aus digitaler Fabrik, KI und k\u00f6rperlich handelnden Robotersystemen. Die Botschaft ist klar: Die Zukunft der Produktion wird nicht nur digital sein, sondern physisch intelligent. Deutschland ist also bereits Experimentierraum dieser neuen Stufe. Es fehlt nicht an Beispielen. Es fehlt eher an der Bereitschaft, daraus eine breite Zukunftserz\u00e4hlung zu machen.<\/p>\n<p>Auch Schaeffler zeigt, wie ernst das Thema inzwischen genommen wird. Das Unternehmen hat in Agility Robotics investiert und erkl\u00e4rt, humanoide Robotik im globalen Werksnetzwerk nutzen zu wollen. Zus\u00e4tzlich positioniert sich Schaeffler als Zulieferer von Schl\u00fcsselkomponenten f\u00fcr humanoide Systeme. Parallel arbeitet Schaeffler mit NEURA Robotics zusammen. NEURA selbst will nach eigenen Angaben bis 2030 f\u00fcnf Millionen kognitive und humanoide Roboter ausliefern und besch\u00e4ftigt inzwischen mehr als 700 Mitarbeiter. Das zeigt: Deutschland ist l\u00e4ngst nicht nur Anwender, sondern auch Heimat ehrgeiziger Robotikunternehmen mit industriellem Anspruch.<\/p>\n<p>Warum Deutschland trotzdem oft wie ein Zuschauer wirkt<\/p>\n<p>Die Antwort liegt weniger in der Technik als in der Mentalit\u00e4t. Deutschland ist ein Land der gr\u00fcndlichen Pr\u00fcfung. Das schafft Qualit\u00e4t, Sicherheit und Verl\u00e4sslichkeit. Es erzeugt aber auch die Versuchung, erst dann gro\u00df zu handeln, wenn Unsicherheiten weitgehend beseitigt sind. In der Robotik ist das ein Nachteil. Denn diese Technologie lernt nicht nur im Labor. Sie lernt in der Anwendung. Wer wartet, bis alles ausgereift ist, \u00fcberl\u00e4sst anderen die ersten gro\u00dfen Lernschleifen. Das ist besonders problematisch, weil Robotik heute immer enger mit Daten, KI und Simulation verbunden ist. Fr\u00fchere Anwender sammeln nicht nur Erfahrung, sondern auch den Vorsprung in Prozessen, Schnittstellen und Trainingsdaten.<\/p>\n<p>Hinzu kommt ein kulturelles Problem der \u00f6ffentlichen Kommunikation. In Deutschland wird \u00fcber Robotik oft entweder technisch verk\u00fcrzt oder gesellschaftlich \u00fcber\u00e4ngstlich gesprochen. Entweder geht es um Effizienz und Standortlogik, oder es geht um Kontrollverlust, Jobabbau und dystopische Maschinenbilder. Dazwischen fehlt h\u00e4ufig die positive, konkrete Erz\u00e4hlung der Entlastung. Dabei ist genau diese Erz\u00e4hlung entscheidend. Robotik bedeutet nicht nur mehr Aussto\u00df pro Stunde. Sie bedeutet weniger R\u00fcckenbelastung, weniger monotone T\u00e4tigkeiten, mehr Sicherheit in gef\u00e4hrlichen Umgebungen, mehr Resilienz in alternden Arbeitsm\u00e4rkten und neue Spielr\u00e4ume f\u00fcr qualifiziertere menschliche Arbeit. Die europ\u00e4ische Bev\u00f6lkerung ist daf\u00fcr offener, als die deutsche Debatte oft vermuten l\u00e4sst: Laut Eurobarometer sehen 62 Prozent der Europ\u00e4er Roboter und KI am Arbeitsplatz positiv, 70 Prozent erwarten Produktivit\u00e4tsgewinne, zugleich verlangen enorme Mehrheiten Schutzregeln f\u00fcr Transparenz und Privatsph\u00e4re.<\/p>\n<p>Deutschland braucht nicht weniger Regeln, sondern mehr Richtung<\/p>\n<p>Es w\u00e4re falsch, Deutschlands Vorsicht pauschal als Schw\u00e4che zu brandmarken. Gerade in einem sensiblen Feld wie der Robotik sind Sicherheit, Normung und soziale Einbettung ein gro\u00dfer Wert. Die GTAI verweist ausdr\u00fccklich auf Deutschlands starke regulatorische Umgebung und auf die einschl\u00e4gigen Standards wie EN ISO 10218 und ISO\/TS 15066 f\u00fcr sichere Mensch Roboter Zusammenarbeit. Das kann ein Wettbewerbsvorteil sein. Die Welt wird nicht nur schnelle Roboter ben\u00f6tigen, sondern verl\u00e4ssliche. Nicht nur innovative Systeme, sondern integrierbare. Nicht nur spektakul\u00e4re Demos, sondern industrielle Sicherheit im Dauerbetrieb. Deutschlands Problem ist daher nicht seine Regelkultur. Das Problem entsteht erst, wenn Regeln Richtung ersetzen.<\/p>\n<p>Richtung hei\u00dft, Robotik nicht blo\u00df als Folge von Marktbewegungen zu behandeln, sondern als infrastrukturelle Zukunftsfrage. Genau hier setzt der staatliche Aktionsplan Robotikforschung an. Das Bundesforschungsministerium will mit dem Robotics Institute Germany die f\u00fchrenden Standorte der Robotikforschung vernetzen und die Ausbildung von Fachkr\u00e4ften st\u00e4rken. Ziel ist ausdr\u00fccklich, Innovationen in Basistechnologien wie Mikrochips schneller in die Robotik und diese wiederum schneller in die Praxis zu bringen, etwa in Produktion, ziviler Sicherheit, Medizin und Pflege. Das ist ein wichtiger Schritt, denn er zeigt: Deutschland beginnt zu verstehen, dass Robotik nicht aus isolierten Exzellenzprojekten entsteht, sondern aus einem \u00d6kosystem.<\/p>\n<p>Die eigentliche deutsche Chance liegt im Sinn der Technik<\/p>\n<p>Gerade hier wird die Perspektive von Dr. Andreas Krensel und der Eyroq GmbH besonders wertvoll. Wer sich seit Jahrzehnten mit Entwicklung, biologischen Systemen und Zukunftsfragen besch\u00e4ftigt, sieht schneller, dass Robotik nicht nur eine technologische, sondern eine zivilisatorische Entscheidung ist. Technik entfaltet ihren Wert nicht automatisch durch ihre Existenz. Sie gewinnt ihren Sinn erst dort, wo sie menschliche Lebenssysteme stabiler, ges\u00fcnder und resilienter macht. Deutschland k\u00f6nnte genau in dieser Verbindung seine eigentliche St\u00e4rke finden: nicht im lautesten Hype, sondern in der glaubw\u00fcrdigen Verbindung von Technologie, Verantwortung und Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Das ist mehr als ein moralischer Zusatz. Es ist wirtschaftlich klug. In einer alternden Gesellschaft mit Fachkr\u00e4ftemangel, steigenden Gesundheitslasten und wachsender internationaler Unsicherheit wird Robotik zur Entlastungsinfrastruktur. Sie kann schwere und monotone T\u00e4tigkeiten abfedern, Versorgungssysteme stabilisieren, Produktivit\u00e4t sichern und neue industrielle Souver\u00e4nit\u00e4t erm\u00f6glichen. Wer das nur als Fabrikthema behandelt, denkt zu klein. Es geht um die F\u00e4higkeit eines Landes, seine gesellschaftlichen Systeme unter Druck neu zu organisieren.<\/p>\n<p>Aus der Zuschauerrolle kommt man nicht durch Worte, sondern durch Anwendung<\/p>\n<p>Deutschland ben\u00f6tigt deshalb keinen weiteren Sonntagsdiskurs \u00fcber Innovation. Es braucht mehr echte Umgebungen, in denen Robotik sichtbar wird. Mehr Fabriken, in denen neue Systeme erprobt werden. Mehr Krankenh\u00e4user und Pflegekontexte, in denen Assistenzrobotik konkret entlastet. Mehr mittelst\u00e4ndische Pilotprojekte, die zeigen, dass moderne Robotik nicht nur etwas f\u00fcr globale Konzerne ist. Mehr \u00f6ffentliche Sprache, die nicht nur Risiken beschreibt, sondern den praktischen Nutzen begreifbar macht. Die Technologie ist weit genug. Die industrielle Basis ist da. Die ersten Vorreiter sind da. Was fehlt, ist der gesellschaftliche Mut, aus vielen Einzelbeispielen einen gemeinsamen Aufbruch zu machen.<\/p>\n<p>Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Aufgabe dieses Jahrzehnts. Deutschland muss aufh\u00f6ren, Zukunft nur zu kommentieren. Es muss sie wieder bauen. Nicht aus blindem Technikglauben, sondern aus n\u00fcchterner Einsicht. Wer Robotik nur importiert, importiert auch Abh\u00e4ngigkeit. Wer nur reguliert, ohne selbst zu f\u00fchren, verliert Standardsouver\u00e4nit\u00e4t. Wer nur zuschaut, \u00fcberl\u00e4sst anderen die Deutungshoheit \u00fcber die n\u00e4chste industrielle Stufe. Deutschlands Chance ist real. Aber sie wird nur dann Wirklichkeit, wenn das Land seine Pr\u00e4zision mit Entschlossenheit verbindet. Dann k\u00f6nnte aus dem z\u00f6gernden Beobachter wieder ein Gestalter werden. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.<\/p>\n<p>V.i.S.d.P.:<\/p>\n<p>Dipl.-Soz. tech. Valentin Jahn<\/p>\n<p>Techniksoziologe &amp; Zukunftsforscher<\/p>\n<p>\u00dcber den Autor &#8211; Valentin Jahn<\/p>\n<p>Valentin Jahn ist Unternehmer, Zukunftsforscher und Digitalisierungsexperte. Mit \u00fcber 18 Jahren Erfahrung leitet er komplexe Innovationsprojekte an der Schnittstelle von Technologie, Mobilit\u00e4t und Politik &#8211; von der Idee bis zur Umsetzung.<\/p>\n<p>\u00dcber Dr. Andreas Krensel:<\/p>\n<p>Dr. rer. nat. Andreas Krensel ist Biologe, Innovationsberater und Technologieentwickler mit Fokus auf digitaler Transformation und angewandter Zukunftsforschung. Seine Arbeit vereint Erkenntnisse aus Physik, KI, Biologie und Systemtheorie, um praxisnahe L\u00f6sungen f\u00fcr Industrie, Stadtentwicklung und Bildung zu entwickeln. Als interdisziplin\u00e4rer Vordenker begleitet er Unternehmen und Institutionen dabei, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Effizienz durch Digitalisierung, Automatisierung und smarte Technologien zu steigern. Zu seinen Spezialgebieten z\u00e4hlen intelligente Lichtsysteme f\u00fcr urbane R\u00e4ume, Lernprozesse in Mensch und Maschine sowie die ethische Einbettung technischer Innovation. Mit langj\u00e4hriger Industrieerfahrung &#8211; unter anderem bei Mercedes-Benz, Silicon Graphics Inc. und an der TU Berlin &#8211; steht Dr. Krensel f\u00fcr wissenschaftlich fundierte, gesellschaftlich verantwortungsvolle Technologiegestaltung.<\/p>\n<p>Die eyroq s.r.o. mit Sitz in Uralsk\u00e1 689\/7, 160 00 Praha 6, Tschechien, ist ein innovationsorientiertes Unternehmen an der Schnittstelle von Technologie, Wissenschaft und gesellschaftlichem Wandel. Als interdisziplin\u00e4re Denkfabrik widmet sich eyroq der Entwicklung intelligenter, zukunftsf\u00e4higer L\u00f6sungen f\u00fcr zentrale Herausforderungen in Industrie, Bildung, urbaner Infrastruktur und nachhaltiger Stadtentwicklung.<\/p>\n<p>Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Verbindung von Digitalisierung, Automatisierung und systemischer Analyse zur Gestaltung smarter Technologien, die nicht nur funktional, sondern auch sozialvertr\u00e4glich und ethisch reflektiert sind.<\/p>\n<p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p>\n<p>eyroq s.r.o.<\/p>\n<p>Radek Leitgeb<\/p>\n<p>Uralsk\u00e1 689\/7<\/p>\n<p>160 00 Prag<\/p>\n<p>+370 (5) 214 3426<\/p>\n<p><figure class=\"hammy-responsive \" title=\"\"  data-media=\"\"><noscript><img src=\"\" alt=\"e3c8dd6c213f3f6c9cc4a8ec7ceeb290d7843c52\" title=\"\" width=\"\" height=\"\"><\/noscript><\/figure><\/p>\n<p><noindex><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/eyroq.com\/\u00a0\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/eyroq.com\/\u00a0<\/a><\/noindex><\/p>\n<p><b>Pressekontakt<\/b><\/p>\n<p>ABOWI UAB<\/p>\n<p>Maximilian Bausch<\/p>\n<p>Naugarduko g. 3-401<\/p>\n<p>03231 Vilnius<\/p>\n<p>+370 (5) 214 3426<\/p>\n<p><figure class=\"hammy-responsive \" title=\"\"  data-media=\"\"><noscript><img src=\"\" alt=\"e3c8dd6c213f3f6c9cc4a8ec7ceeb290d7843c52\" title=\"\" width=\"\" height=\"\"><\/noscript><\/figure><\/p>\n<p>https:\/\/abowi.com\/<\/p>\n<p>Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland zwischen Pr\u00e4zision und Z\u00f6gern &#8211; Warum unser Land aus der Zuschauerrolle herauskommen muss Deutschland erz\u00e4hlt sich gern als Land der Ingenieure, der Maschinenbauer, der pr\u00e4zisen L\u00f6sungen und der starken Industrie. 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