{"id":36406,"date":"2013-02-21T09:22:42","date_gmt":"2013-02-21T09:22:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/?p=36406"},"modified":"2014-09-02T16:55:14","modified_gmt":"2014-09-02T14:55:14","slug":"stationarer-handel-bei-vielen-einkaufskriterien-im-vorteil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/stationarer-handel-bei-vielen-einkaufskriterien-im-vorteil-1036406\/","title":{"rendered":"Station\u00e4rer Handel bei vielen Einkaufskriterien im Vorteil"},"content":{"rendered":"<div><figure class=\"hammy-responsive alignleft size-full wp-image-36972\" title=\" In einer umfassenden Studie, f\u00fcr die rund 42.000 Konsumenten zu ihrem Einkaufsverhalten befragt und knapp 2.000 Einkaufstageb\u00fccher ausgewertet wurden, kamen \u00fcberraschende Ergebnisse zutage. \"  data-media=\"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Screenshot_141.jpg\"><noscript><img src=\"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Screenshot_141.jpg\" alt=\"\" title=\" In einer umfassenden Studie, f\u00fcr die rund 42.000 Konsumenten zu ihrem Einkaufsverhalten befragt und knapp 2.000 Einkaufstageb\u00fccher ausgewertet wurden, kamen \u00fcberraschende Ergebnisse zutage. \" width=\"142\" height=\"149\"><\/noscript><\/figure>Dem Kunden auf der Spur<br \/>\nFr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird sowieso alles online gekauft! F\u00fcr die Internetk\u00e4ufer z\u00e4hlt nur der Preis! Bald gibt es offline sowieso nur noch Showrooms f\u00fcr Produkte, die man online kaufen kann! Die jungen Leute sind f\u00fcr den station\u00e4ren Handel verloren! Oder?<\/p>\n<p>Roland Berger Strategy Consultants und ECE haben ca. 42.000 Kunden befragt und 2.000 Kunden einen Monat lang bei jeder Transaktion begleitet, um einen ungetr\u00fcbten Blick auf die wirkliche Situation zu bekommen:Umsatz im Online-Handel steigt st\u00e4rker als angenommen: 7 Prozent Online-Transaktionen generieren 16 Prozent des gesamten Handelsumsatzes.<!--more--> F\u00fcr fast zwei Drittel der Konsumenten bleibt aber das station\u00e4re Gesch\u00e4ft die wichtigste EinkaufsquelleNein, der Preis ist nicht das entscheidende Kriterium f\u00fcr die Wahl des Einkaufskanals \u2013 Warenverf\u00fcgbarkeit, die M\u00f6glichkeit des An-\/ Ausprobierens oder Beratung und Information rechtfertigen sogar h\u00f6here Preise offline\u201eShowrooming\u201c ist keine Bedrohung, sondern eine M\u00f6glichkeit, die Nase vorn zu haben \u2013 sogar f\u00fcr Marken, die bisher z.T. noch gar nicht offline aktiv waren, wird die Pr\u00e4senz im station\u00e4ren Handel attraktiv.<\/p>\n<p>Der station\u00e4re Handel ist weit davon entfernt, nur das Schaufenster f\u00fcr Online-H\u00e4ndler zu sein. Im Gegenteil: Eink\u00e4ufe, die online vorbereitet und dann aber im Gesch\u00e4ft get\u00e4tigt werden, generieren einen elfmal h\u00f6heren Umsatz als im umgekehrten Fall.<\/p>\n<p>Die \u201eDigital Natives&#8220; sind f\u00fcr den station\u00e4ren Handel nicht verloren \u2013 es gibt eine gro\u00dfe Gruppe junge und sehr internetaffiner Konsumenten, die fast ausschlie\u00dflich offline einkauft. Die Kunden sind heterogen: Multichannel-Handel kann die L\u00f6sung sein, funktioniert aber nur mit genauer Kenntnis der Kundenbed\u00fcrfnisse. Kunden k\u00f6nnen in sieben K\u00e4ufersegmente eingeteilt werden<\/p>\n<p>Der Online-Handel nimmt signifikant an Bedeutung zu: Obwohl in Deutschland nur sieben Prozent aller Transaktionen online stattfinden, werden hier mittlerweile rund 16 Prozent der Ums\u00e4tze erwirtschaftet. Tendenz steigend. Doch es gibt f\u00fcr station\u00e4re H\u00e4ndler keinen Anlass, vor der Online-Konkurrenz zu resignieren. Denn das station\u00e4re Gesch\u00e4ft ist f\u00fcr die meisten Deutschen immer noch die beliebteste Einkaufsm\u00f6glichkeit \u2013 und daran \u00e4ndern weder der Preiskampf im Internet noch die hohe Internetaffinit\u00e4t der nachwachsenden Generation von \u201eDigital Natives\u201c etwas.<\/p>\n<p>Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie \u201eDem Kunden auf der Spur\u201c, die Roland Berger Strategy Consultants und ECE Projektmanagement vorgelegt haben. In einer umfassenden Analyse wurden hier sieben K\u00e4ufersegmente ermittelt, die sich in ihrem Einkaufsverhalten klar unterscheiden. Fazit: Der deutsche station\u00e4re Handel kann Kundenbed\u00fcrfnisse befriedigen, die der Onlinehandel noch nicht oder gar nie wird befriedigen k\u00f6nnen. Allerdings m\u00fcssen Unternehmen die W\u00fcnsche und Einkaufsbed\u00fcrfnisse ihrer Kunden besser verstehen, um ihnen passende Angebote zu unterbreiten und die M\u00f6glichkeiten der digitalen Welt f\u00fcr sich zu entdecken.<\/p>\n<p>Eine gezielte Multichannel-Strategie, die On- und Offline-Angebote kombiniert, kann nicht nur bessere Angebote f\u00fcr die Konsumenten hervorbringen, sondern dem Handel auch neue Zukunftsperspektiven er\u00f6ffnen \u2013 aber nur, wenn er versteht, welche Kundentypen er wie bedienen muss.\u00a0\u201eDer Kampf zwischen Online- und station\u00e4rem Handel ist noch lange nicht entschieden&#8220;, sagt Prof. Dr. Bj\u00f6rn Bloching, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. \u201eWenn der traditionelle Handel seine St\u00e4rken erkennt und sie um passende Online-Angebote erweitert, wird er die Verbraucher langfristig auf seiner Seite haben.&#8220;\u00a0Verbraucherverhalten \u2013 ein facettenreiches BildDie gemeinsame Studie von Roland Berger Strategy Consultants und ECE analysiert das Konsumverhalten sowohl in der digitalen Welt als auch im traditionellen Handel. Dabei wurden deutschlandweit rund 42.000 Konsumenten zu ihrem Einkaufsverhalten befragt. Au\u00dferdem f\u00fchrten knapp 2.000 Probanden pers\u00f6nliche Einkaufstageb\u00fccher: Ausgaben, Zeitpunkt, Produktgruppe und Vertriebskanal wurden darin festgehalten. Daraus ergaben sich sieben verschiedene Kundensegmente mit unterschiedlichen Kaufgewohnheiten, Bed\u00fcrfnissen und Vorlieben.\u00a0\u201eDie gr\u00f6\u00dfte \u00dcberraschung f\u00fcr mich ist die Offline-Affinit\u00e4t vieler junger \u201aDigital Natives\u2018\u201c, so Alexander Otto, CEO der ECE. \u201eDas zweitgr\u00f6\u00dfte Segment, das wir betrachtet haben, sind junge Menschen mit einer hohen Affinit\u00e4t zum Internet, die aber nur in den seltensten F\u00e4llen online einkaufen.<\/p>\n<p>Diese Generation ist also mitnichten f\u00fcr den station\u00e4ren Handel verloren. Man muss ihr nur genau das Einkaufserlebnis bieten, das sie mag.\u201c \u00a0Die identifizierten K\u00e4uferprofile variieren stark: von jungen, internetaffinen Kunden, die aber doch vorwiegend station\u00e4r shoppen, \u00fcber effizienzorientierte Multikanalk\u00e4ufer oder \u00f6konomisch etablierte Verbraucher, die hochqualitative Produkte suchen, bis hin zu den Service-orientierten Rentnern, die fast nur in traditionellen Gesch\u00e4ften einkaufen.<\/p>\n<p>Station\u00e4rer Handel bei vielen Einkaufskriterien im Vorteil<\/p>\n<p>Dass die Zeiten des traditionellen Offline-Handels noch lange nicht vorbei sind, zeigt die umfangreiche Studie eindeutig: \u201eZwei Drittel der Konsumenten sind Stammkunden im station\u00e4ren Handel, d.h. sie kaufen alle zwei Wochen und h\u00e4ufiger im Shopping Center oder der Innenstadt ein. Online gilt dies gerade mal f\u00fcr 13%. Zudem sind 55% der K\u00e4ufe online geplant, w\u00e4hrend dies offline nur ca. ein Drittel sind. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig der station\u00e4re Handel nach wie vor f\u00fcr die Menschen ist \u2013 Online-Umsatzwachstum hin oder her\u201c, so Henrie W. K\u00f6tter, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Centermanagement von ECE. Ein klares Ph\u00e4nomen, das sich auch in den Umsatzzahlen widerspiegelt: Erwirtschaftete der Internet-basierte Handel in Deutschland im Jahr 2012 rund 30 Milliarden Euro, so lag der Umsatz des traditionellen Handels bei knapp 389 Milliarden Euro.\u00a0\u201eSicherlich befindet sich der Online-Handel gerade auf dem Vormarsch, doch der Abstand zwischen On- und Offline ist immer noch riesig. Und genau hier liegt das Potenzial des traditionellen Handels&#8220;, erl\u00e4utert Roland Berger-Partner Lars Luck. \u201eEs stimmt auch nicht, dass der station\u00e4re Handel zum Schaufenster f\u00fcr Online-H\u00e4ndler wird. Im Gegenteil: Eink\u00e4ufe, die online vorbereitet, dann aber im Gesch\u00e4ft get\u00e4tigt werden, generieren einen elfmal h\u00f6heren Umsatz als im umgekehrten Fall. Denn viele Verbraucher kaufen am liebsten im Gesch\u00e4ft ein \u2013 dort, wo sie die M\u00f6glichkeit haben, die Waren anzufassen oder anzuprobieren und sofort mitzunehmen&#8220;, sagt Luck. \u00a0Hinzu kommt der wichtige Wohlf\u00fchlfaktor: \u201eKunden besuchen immer wieder gerne bestimmte Gesch\u00e4fte, weil sie dort passende Angebote in einer angenehmen Atmosph\u00e4re mit einer freundlichen und pers\u00f6nlichen Beratung finden. Das tr\u00e4gt zu einer starken Kundenbindung bei&#8220;, sagt Roland Berger-Stratege Bloching. \u201eUnd hier ist der klassische Handel im Vergleich zum Internet einfach unschlagbar&#8220;.<\/p>\n<p>So erkl\u00e4rt sich, warum selbst High-Tech-Unternehmen, die ganz auf das Internet setzen, gro\u00dfe, repr\u00e4sentative Flagship-Stores in den wichtigsten Zentren er\u00f6ffnen. \u201eAnlass zur Sorge gibt aber die immer st\u00e4rkere emotionale Bindungswirkung vieler Online Shops. Hier muss sich der traditionelle Handel st\u00e4rker bem\u00fchen, den Kunden weiterhin zu begeistern und zu halten&#8220;, warnt Bloching. Wenn das gelingt \u2013 eine weitere Erkenntnis der Studie \u2013 ist auch der Preis im station\u00e4ren Handel nicht das wichtigste Kriterium. \u201eDie Kunden, die heute offline kaufen, tun dies im vollen Bewusstsein, dass sie dabei nicht den g\u00fcnstigsten Preis zahlen. Die zunehmende Transparenz ist daher offenbar nicht die zentrale Bedrohung. Vielmehr gewinnt in einer Multichannel-Einkaufswelt der, der diejenigen Motive der Kunden kennt, die mehr z\u00e4hlen als der Preis\u201c, so Henrie W. K\u00f6tter. \u00a0Showrooming ist keine Bedrohung, sondern ChanceDer Umsatz, der nach einer Online-Information in die Kasse des station\u00e4ren Handels gesp\u00fclt wird, ist elfmal h\u00f6her als im umgekehrten Fall.<\/p>\n<p>Aber auch unabh\u00e4ngig davon gilt: \u201eMarken brauchen ein Umfeld, in dem sie sich wertig und wirkungsvoll pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen. Das ist f\u00fcr alle Marken wichtig \u2013 auch und vor allem, wenn sie im Internet erfolgreich sein wollen. Daher sehe ich f\u00fcr uns eine Menge Potenzial, denn wir haben Orte, an denen Menschen auf Marken treffen und die das richtige Ambiente bieten\u201c, ist sich Henrie W. K\u00f6tter sicher. Mehr noch: \u201eDurch Showrooming und Online-Umsatzwachstum treten pl\u00f6tzlich Fl\u00e4chennachfrager auf, die fr\u00fcher gar nicht \u00fcber eine Pr\u00e4senz im station\u00e4ren Handel nachgedacht haben. Gerade angesichts der schwindenden Bedeutung klassischer Werbekan\u00e4le wie TV oder Print und dem ver\u00e4nderten Informations- und Kaufverhalten erkennen diese die zunehmende Bedeutung hochfrequenter Standorte wie einem Shopping Center.\u201c<\/p>\n<p>Multichannel, aber richtig<\/p>\n<p>Handelsunternehmen m\u00fcssen das Potenzial der Internetnutzer aktiv angehen. Daf\u00fcr kann ein Multichannel-Ansatz sinnvoll sein. Henrie W. K\u00f6tter warnt jedoch: \u201eEin blinder Multichannel-Ansatz bringt f\u00fcr viele ein hohes Ma\u00df an Risiko und Komplexit\u00e4t. Das Erfolgsrezept f\u00fcr H\u00e4ndler lautet ganz klar: Ein H\u00e4ndler muss auch in der Multikanalwelt seine Kunden kennen, damit er wei\u00df, wo er die Schwerpunkte in der Multikanalstrategie setzen soll, und um die Kan\u00e4le am besten zu verzahnen.\u201c Das Potential des Internets zu nutzen, muss gar nicht immer gleich einen eigenen Online-Shop bedeuten. Es geht vor allem um die Zielgruppenansprache, die Warenpr\u00e4sentation und die Kundenbindung im Netz. Schon die Information im Internet, ob ein Artikel im Ladengesch\u00e4ft verf\u00fcgbar ist, w\u00e4re f\u00fcr viele Kunden ein starker Besuchsimpuls. \u201eDie Zukunft liegt also in der Verzahnung digitaler Kan\u00e4le mit dem station\u00e4ren Gesch\u00e4ft&#8220;, sagt K\u00f6tter, \u201eund hier k\u00f6nnen wir als Centerbetreiber ein wichtiger Integrationsmotor sein.\u201c<\/p>\n<p>So wird die ECE in K\u00fcrze in zwei Centern so genannte \u201eFuture Labs\u201c starten, die eine Vielzahl von neuen Serviceangeboten testen, die zum Gro\u00dfteil aus der Online-Welt stammen.<\/p>\n<p>Die Studie k\u00f6nnen Sie kostenlos herunterladen unter: <noindex><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.ece.de\/\" title=\"Studie: Hat der station\u00e4re Handel noch eine Chance?\" >www.ece.de\/multichannelstudie<\/a><\/noindex> oderwww.rolandberger.com\/pressreleases<\/p>\n<p>\u00dcber Roland Berger Strategy Consultants \u00a0Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegr\u00fcndet, ist eine der weltweit f\u00fchrenden Strategieberatungen. Mit rund 2.700 Mitarbeitern und 51 B\u00fcros in 36 L\u00e4ndern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabh\u00e4ngige Partnerschaft im ausschlie\u00dflichen Eigentum von rund 250 Partnern.\u00a0Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter:www.rolandberger.com\/press-newsletter\u00a0\u00a0ECE \u2013 ein starker Partner \u00a0Die ECE entwickelt, plant, realisiert, vermietet und managt seit 1965 Shopping-Center. Mit 185 Einkaufszentren im Management und Aktivit\u00e4ten in 16 L\u00e4ndern ist die ECE europ\u00e4ische Marktf\u00fchrerin im Shopping-Center-Bereich. Das betreute Marktwertvolumen betr\u00e4gt rund 23,5 Milliarden Euro. In allen ECE-Centern zusammen erwirtschaften ca. 17.500 Einzelhandelsmieter auf einer Verkaufsfl\u00e4-che von insgesamt ca. 6 Millionen qm einen Jahresumsatz von rund 19 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Bei R\u00fcckfragen wenden Sie sich bitte an:\u00a0Claudia RussoRoland Berger Strategy ConsultantsTel.: +49 89 9230-8190 e-mail: claudia.russo@rolandberger.comwww.rolandberger.com\u00a0Christian Stamerjohanns ECE Projektmanagement Tel.: 040\/60606-6898 E-Mail: presse@ece.de www.ece.de<br \/>\nRoland Berger Strategy Consultants, 1967 gegr\u00fcndet, ist eine der weltweit f\u00fchrenden Strategieberatungen. Mit rund 2.700 Mitarbeitern und 51 B\u00fcros in 36 L\u00e4ndern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabh\u00e4ngige Partnerschaft im ausschlie\u00dflichen Eigentum von rund 250 Partnern.<\/p>\n<p>Kontakt:<br \/>\nRoland Berger Strategy Consultants<br \/>\nClaudia Russo<br \/>\nMies-van-der Rohe-Str. 6<br \/>\n80807 M\u00fcnchen<br \/>\n+49 89 9230-8190<br \/>\nclaudia.russo@rolandberger.com<br \/>\nwww.rolandberger.com<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dem Kunden auf der Spur Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird sowieso alles online gekauft! F\u00fcr die Internetk\u00e4ufer z\u00e4hlt nur der Preis! Bald gibt es offline sowieso nur noch Showrooms f\u00fcr Produkte, die man online kaufen kann! Die jungen Leute sind f\u00fcr den station\u00e4ren Handel verloren! Oder? 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