{"id":63200,"date":"2013-08-06T14:26:29","date_gmt":"2013-08-06T12:26:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/?p=63200"},"modified":"2013-08-14T11:55:28","modified_gmt":"2013-08-14T09:55:28","slug":"wesentliche-merkmale-von-luxusgutern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/wesentliche-merkmale-von-luxusgutern-1063200\/","title":{"rendered":"Wesentliche Merkmale von Luxusg\u00fctern"},"content":{"rendered":"<div><figure class=\"hammy-responsive alignleft size-full wp-image-63318\" title=\"Ulrich Eggert Consulting. K\u00f6ln\"  data-media=\"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Screenshot_8.jpg\"><noscript><img src=\"https:\/\/www.onlineshops-finden.de\/nachrichten-online-shop\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Screenshot_8.jpg\" alt=\"Ulrich Eggert Consulting. K\u00f6ln\" title=\"Ulrich Eggert Consulting. K\u00f6ln\" width=\"130\" height=\"114\"><\/noscript><\/figure>Luxus: M\u00e4rkte &amp; Vertrieb<br \/>\nDer deutsche Luxusmarkt ist gr\u00f6\u00dfer als gedacht!<br \/>\nLuxus war schon immer der Inbegriff der Sehns\u00fcchte aller Verbraucher &#8211; so m\u00f6chte man meinen. Denn jeder hat ihn gerne, aber kaum einer kann ihn sich leisten.<br \/>\nDas lateinische Wort luxus bedeutet Geilheit, Ausschweifung, Liederlichkeit, Schlemmerei &#8211; kurz: \u00fcberfl\u00fcssiger Aufwand. Das franz\u00f6sische luxure leitet sich davon ab und bedeutet nichts anderes als Wollust und Unkeuschheit. Luxusg\u00fcter sind in der Regel weniger Nachfrageprodukte, mit denen man ein rationales Problem l\u00f6sen kann, sondern es handelt sich um Angebotsprodukte, die die Emotion des Einzelnen ansprechen, seine Tr\u00e4ume verwirklichen helfen oder eine sinnliche Erlebniswelt schaffen k\u00f6nnen. <!--more-->Der Russe Maslow hat schon fr\u00fch im vorherigen Jahrhundert die Bed\u00fcrfnisschichten der Menschen untersucht und kam dabei zu dem Ergebnis, dass neben den physiologischen Bed\u00fcrfnissen wie Nahrung oder Schlaf im Sinne einer Pyramide noch ganz andere Faktoren hinzukommen und letztlich im Streben nach Selbstverwirklichung m\u00fcnden. Luxus ist in diesem Sinne das &#8222;besondere Ding&#8220;, das \u00fcber das Lebensnotwendige und die Norm weit hinausgeht. Normen jedoch sind abh\u00e4ngig von den Zeitumst\u00e4nden, von den Rahmenbedingungen, in den die Menschen leben. Und so ist das Verst\u00e4ndnis dessen, was Luxus ist und bedeutet, einem st\u00e4ndigen Wandel unterworfen. Ging es in der Vergangenheit vor allen Dingen um Statusdenken, das Aufzeigen der eigenen Unabh\u00e4ngigkeit und M\u00f6glichkeiten, ja, der Demonstration des Abgehobenen, so ist Luxus heute mehr auf das Individuelle und pers\u00f6nlich bezogen. Luxus wird nicht mehr demonstriert, Luxus leistet man sich und genie\u00dft es. Zeit zu haben ist f\u00fcr viele schon ein ausgesprochener Luxus &#8211; ja, manche gehen daf\u00fcr sogar wochenlang ins Kloster.<br \/>\nLuxus ist letztlich nichts anderes als der Versuch des Einzelnen, sich vom Normalen abzuheben, sich \u00fcber das Gew\u00f6hnliche zu erheben. Luxus wird in der Regel qualitativ verstanden &#8211; es geht also um &#8222;das Bessere&#8220;. Das ist h\u00e4ufig auch Schlichtheit, denn immer wieder ist weniger mehr. Ein Ausdruck daf\u00fcr ist Luxese &#8211; die Kombination von Luxus und Askese, n\u00e4mlich die Reduktion auf das Wesentliche. Man tr\u00e4gt nicht auff\u00e4llige Rolex-Uhren, sondern Lange-Uhren; diese kosten durchschnittlich wesentlich mehr, fallen aber l\u00e4ngst nicht so auf. Aber Kenner wissen, was der andere tr\u00e4gt.<br \/>\nVielfach wird bereits von einer Demokratisierung des Luxus gesprochen &#8211; dieser These muss jedoch widersprochen werden. Denn Demokratisierung w\u00fcrde bedeuten, dass Luxusprodukte mehr oder weniger allen zur Verf\u00fcgung stehen. Prinzipiell mag dies zwar stimmen, weil es kein Verbot gibt, Luxusartikel zu kaufen, aber Luxusartikel sind vom Begriff her selten und nur schwer erreichbar. Sie sind im Vergleich zu \u00e4hnlichen Produkten anderer Qualit\u00e4ten erheblich teurer und allein schon daher f\u00fcr viele nicht erschwinglich. Ja, es geht sogar soweit, dass viele &#8222;echte&#8220; Luxusartikel sogar zugeteilt werden: Ein Bugatti Veron steht nicht jedem Verm\u00f6genden zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nFolgende Merkmale kennzeichnen Luxusg\u00fcter im Wesentlichen:<br \/>\n1.Es gut um das Mehr, das in der Regel den Zweck einer Sache \u00fcbersteigende.<br \/>\n2.Das wird jedoch vom subjektiven Empfinden des Einzelnen gepr\u00e4gt.<br \/>\n3.Luxus erm\u00f6glicht prinzipiell eine soziale Demonstration und damit pers\u00f6nliche Positionierung.<br \/>\n4.Die Qualit\u00e4t und damit auch der technische Standard der Artikel ist in der Regel extrem hoch anzusiedeln.<br \/>\n5.Die Produkte sind authentisch, verf\u00fcgen meist \u00fcber eine Geschichte \/ Heritage.<br \/>\n6.Design und \u00c4sthetik spielen eine gro\u00dfe Rolle.<br \/>\n7.Das Produkt ist knapp und nicht \u00fcberall erh\u00e4ltlich.<br \/>\n8.Damit ist automatisch vorgegeben, dass der Preis weit \u00fcber den Durchschnitt hinausgeht.<br \/>\nDamit ist Luxus wesentlich mehr als Premium: Premium \u00fcbersteigt einen klassischen Markenartikel durch sein Image, sein Design und sein Prestige &#8211; und damit auch durch den Preis. Luxus setzt jedoch noch einige Aspekte oben drauf, n\u00e4mlich die extreme Qualit\u00e4t, die Seltenheit und damit verbunden den (noch) wesentlich h\u00f6heren Preis und dadurch fast automatisch die pers\u00f6nliche Verbundenheit des potentiellen K\u00e4ufers zum Produkt. Eine Demokratisierung des Luxus w\u00e4re letztlich &#8222;Luxus Light&#8220; und damit Premium.<br \/>\nDas bedeutet als Folge, dass Luxusm\u00e4rkte Nischenm\u00e4rkte sind. Es hat sich in der Vergangenheit weltweit gezeigt, dass die Ausgaben f\u00fcr Luxus relativ stark von der konjunkturellen Entwicklung abh\u00e4ngig sind. Stagniert die Wirtschaft oder gibt es gar Rezessionen, gehen in der Regel die Luxusk\u00e4ufe zur\u00fcck. Das gilt nicht unbedingt f\u00fcr alle Nationen dieser Welt, jedoch vor allen Dingen f\u00fcr Deutschland und andere europ\u00e4ische L\u00e4nder. Es zeigt sich auch, dass hier in Europa wie auch in den USA als den langj\u00e4hrigen klassischen Luxusm\u00e4rkten in vielf\u00e4ltiger Hinsicht bereits S\u00e4ttigung erreicht ist, dass das Wachstum des weltweiten Luxusabsatzes vor allen Dingen von anderen Nationen getragen wird. Waren es in den 1970er und 1980er Jahren vor allen Dingen Nationen im Vorderen Orient, die aufgrund des \u00d6lreichtums zum Boom der Luxusm\u00e4rkte f\u00fchrten, so kamen sp\u00e4ter Russland und andere Nationen wie etwa auch Brasilien als aufstrebende L\u00e4nder hinzu. Geschlagen wird diese Entwicklung jedoch entschieden vom chinesischen Markt, denn hier ist der schnellste Wandel feststellbar, das schnellste Anwachsen einer Mittelstandsschicht wie vor allen Dingen aber auch eine Schicht der Reichen und Ultrareichen. Allein schon aufgrund der schieren Gr\u00f6\u00dfe des Landes und seiner Bev\u00f6lkerung von 1,3 Milliarden bringt \u00e0 la long riesige Potenziale mit. So ist bereits jetzt feststellbar, dass der chinesische Markt als Einzelmarkt in diesem Jahr zum Gr\u00f6\u00dften der Welt wird und im Jahr 2015 mehr als ein Drittel des Luxus-Segments beherrschen wird.<br \/>\nDas Interessante an dieser Entwicklung ist aber auch, dass chinesische Reiche nicht unbedingt in China kaufen, sondern auf ihren Reisen in Europa oder in Amerika entsprechend &#8222;zuschlagen&#8220;. Das stabilisiert die dortigen M\u00e4rkte enorm und so ist seit der letzten Rezession auch in Deutschland ein extrem starkes Wachstum der Luxusm\u00e4rkte zu verzeichnen. Dem liegt auf der einen Seite zugrunde, dass j\u00fcngere deutsche Menschen sich zum Luxus hingezogen f\u00fchlen und bereit sind, hierf\u00fcr Geld auszugeben, aber auf der anderen Seite sind es vor allen Dingen auch Touristen, die daf\u00fcr &#8222;gro\u00dfes&#8220; Geld ausgeben. So ist Deutschland in den letzten Jahren zur zweitgr\u00f6\u00dften Tourismusdestination in Europa geworden und insbesondere Japaner, Chinesen und Russen sind es, die die Touristenstr\u00f6me hier enorm haben anwachsen lassen. Gerade das aber sind die Gruppen, die f\u00fcr den jetzigen und k\u00fcnftigen Luxusbedarf besonders infrage kommen.<br \/>\nDer Weltluxusmarkt wird in diesem Jahr erstmalig die Grenze von 200 Milliarden Euro \u00fcberschreiten. Nach einhelliger Meinung verschiedener Institutionen liegt der der deutsche Luxusmarkt in diesem Jahr bei einem Wert von etwa 12 bis 13 Milliarden Euro. Dabei ist jedoch zu ber\u00fccksichtigen, dass es sich hierbei um die klassischen Luxusm\u00e4rkte handelt, also Bekleidung, Schmuck, Uhren, Kosmetika usw. Aber die Besonderheit des deutschen Luxusmarktes besteht darin, dass die Nachfrage hier sich nicht so sehr auf diese klassischen Luxusprodukte st\u00fcrzt, sondern sich vielmehr auf anderen Feldern &#8222;austobt&#8220;: Das sind vor allen Dingen auf der einen Seite Autos und Immobilien sowie deren Ausstattung, auf der anderen Seite aber auch teure Reisen und \u00e4hnliche Leistungen. Der deutsche Luxusmarkt ist anders, und wenn man diese Dinge mit hinzurechnet sowie auch Dienstleistungen, die durch Luxusk\u00e4ufe notwendigerweise hervorgerufen werden &#8211; wer eine Luxusvilla besitzt, hat normalerweise auch einen G\u00e4rtner usw. -, dann liegt der deutsche Luxusmarkt wesentlich h\u00f6her und d\u00fcrfte zum Ende 2012 die 25 Milliarden Euro Grenze \u00fcberschritten haben.<br \/>\nUntersuchungen nach \u00fcber 50 Warengruppen der Luxusnachfrage zeigen gem\u00e4\u00df der Unternehmensberatung Ulrich Eggert Consulting.K\u00f6ln, dass die gr\u00f6\u00dften deutschen Luxusm\u00e4rkte die vorgenannten Fahrzeuge, Immobilien und Dienstleistungen sind. Die klassischen Sortimente folgen mit weitem Abstand.<br \/>\nSolange China ein hohes Wachstum aufweist, ist es eine geradezu nat\u00fcrliche Folge, dass der Luxusmarkt weltweit stabil bleibt und weiter wachsen wird. Es r\u00fccken bereits andere interessante Nationen nach, die diese Stabilisierung und Wachstumsraten weiter nach oben treiben werden, n\u00e4mlich Indien, Brasilien, Indonesien und \u00e4hnliche Staaten.<br \/>\nBez\u00fcglich des deutschen Marktes werden die Aussichten des Luxusmarktes durchaus extrem differenziert gesehen. Viele Institutionen gehen auch hier von weiterem Wachstum aus, da vor allen Dingen bei den klassischen Luxusprodukten noch erheblicher Nachholbedarf besteht. Es ist jedoch unverkennbar, dass die Wachstumsraten der deutschen Wirtschaft sich wieder auf den nat\u00fcrlichen Wachstumspfad von 1,0 bis 1,5 Prozent einpendeln &#8211; und dies l\u00e4sst erwarten, dass die Luxusnachfrage auf Grund daraus resultierender nur minimaler zus\u00e4tzlicher Einkommenspotentiale nicht mehr so stark steigen wird wie in den letzten Jahren. Ja, aufgrund des Sinkens der Bev\u00f6lkerungszahlen, der zunehmenden \u00dcberalterung und der prinzipiell nur geringen Einkommenssteigerungen, weil eine klassische Binnenkonjunktur fehlt, l\u00e4sst sich eher erwarten, dass der Luxusmarkt in Deutschland sein h\u00f6chstes Niveau erreicht hat und in den n\u00e4chsten Jahren um dieses Niveau herum pendeln und im Falle einer erneuten Rezession erneut vor\u00fcbergehend einbrechen wird.<br \/>\nDas bedeutet aber nicht, dass die deutsche Luxusindustrie auf Stagnation hinausl\u00e4uft, denn gerade die deutsche Industrie im Luxussegment ist diejenige, die aufgrund ihrer besonderen Strukturen hohe Wachstumschancen aufweist. Weltweit werden immer mehr Luxusfahrzeuge, Jachten und \u00e4hnliche Dinge nachgefragt, die vor allen Dingen in Deutschland produziert werden. Viele mittelst\u00e4ndische Betriebe haben erst jetzt erkannt, dass der Weltmarkt letztlich ihr Wachstumsmarkt ist; sie schlie\u00dfen sich zusammen in Verb\u00e4nden und k\u00fcnftig sicherlich auch in Vertriebsgemeinschaften, um auf diese Art und Weise ihr Wachstum f\u00fcr die Zukunft zu sichern. Die Studie &#8222;Luxus: M\u00e4rkte &amp; Vertrieb&#8220; der Ulrich Eggert Consulting.K\u00f6ln stellt neben der detaillierten Beschreibung und Berechnung der M\u00e4rkte \u00fcber ein Dutzend z. T. auch neue Vertriebskonzepte vor, wie im Inland wie auch im Export die Ums\u00e4tze der einzelnen Unternehmen weiterhin wachsen k\u00f6nnen. Detaillierte Unterlagen zu dieser Studie incl. einer umfassenden Leseprobe sind wiedergegeben auf www.ulricheggert.de\/kostenlosestudien.<\/p>\n<p>Die Ulrich Eggert Consulting.K\u00f6ln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in K\u00f6ln nach \u00fcber 32 j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, K\u00f6ln, davon mehr denn 13 Jahre als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, gegr\u00fcndet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachb\u00fcchern seine erfolgreiche T\u00e4tigkeit f\u00fcr Handel\/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.<br \/>\nSeine T\u00e4tigkeitsfelder sind u. a.:<br \/>\n&#8212; Trend und Zukunftsforschung<br \/>\n&#8212; Markt- und Handelsforschung<br \/>\n&#8212; Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen<br \/>\n&#8212; Duedilligence<br \/>\n&#8212; moderierte Workshop-Beratungen<br \/>\n&#8212; Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.<br \/>\nSeine Arbeitsthemen umfassen die<br \/>\n&#8212; Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft<br \/>\n&#8212; Zukunft von Handel und Distribution\/Vertrieb<br \/>\n&#8212; Versand-\/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing<br \/>\n&#8212; Innovationen und Innovationsmanagement<br \/>\n&#8212; Neue Gesch\u00e4ftmodelle und Formate<br \/>\n&#8212; Neu Vertriebsstrategien<br \/>\n&#8212; Kooperation, Systembildung und Franchising<br \/>\n&#8212; Vertikalisierung und Direktvertrieb<br \/>\n&#8212; Marke und Markenpolitik<br \/>\n&#8212; Virtualisierung von Unternehmen.<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge und Workshops\/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher \u00fcber 30 Ver\u00f6ffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und B\u00fcchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In 2008-11 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:<br \/>\n+ LUXUSVERTRIEB,<br \/>\n+ FUTURE DISCOUNT,<br \/>\n+ MAIL ORDER 2015,<br \/>\n+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,<br \/>\n+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,<br \/>\n+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERM\u00c4RKTE,<br \/>\n+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,<br \/>\n+ HANDEL 2020 &#8211; WEGE IN DIE ZUKUNFT,<br \/>\n+ HANDEL UND MARKE<br \/>\n+ KOOPERATION IM VERTRIEB<br \/>\n+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB<br \/>\n+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS<br \/>\n+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM<br \/>\n+ NEUE HANDELSFORMATE &#8211; NEUE VERTRIEBSKONZEPTE<br \/>\nsowie zum Bezug \u00fcber den Buchhandel oder direkt beim Verlag das &#8222;KURSBUCH UNTERNEHMENSF\u00dcHRUNG&#8220;, ISBN 978-3-8029-3422-3 und &#8222;ZUKUNFT HANDEL&#8220;, ISBN 978-3-8029-3855-09, beide im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter <noindex><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.ulricheggert.de.\" title=\"aktuelle Studien und Projekte\" >www.ulricheggert.de.<\/a><\/noindex> Hier finden sich auch einige aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.<\/p>\n<p>Kontakt:<br \/>\nUlrich Eggert Consulting<br \/>\nUlrich Eggert<br \/>\nAn der Ronne 238<br \/>\n50859 K\u00f6ln<br \/>\n02234-943937<br \/>\nmail@ulricheggert.de<br \/>\nhttp:\/\/www.ulricheggert.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Luxus: M\u00e4rkte &amp; Vertrieb Der deutsche Luxusmarkt ist gr\u00f6\u00dfer als gedacht! Luxus war schon immer der Inbegriff der Sehns\u00fcchte aller Verbraucher &#8211; so m\u00f6chte man meinen. Denn jeder hat ihn gerne, aber kaum einer kann ihn sich leisten. Das lateinische Wort luxus bedeutet Geilheit, Ausschweifung, Liederlichkeit, Schlemmerei &#8211; kurz: \u00fcberfl\u00fcssiger Aufwand. 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