Nach einer Hochzeit oder einem Porträttermin sehen Kunden ihre Fotos oft zuerst am Bildschirm. Ein Bild kann aber auch als Print an die Wand oder auf den Tisch kommen. Im Shop können Fotografen neben digitalen Bildern auch Abzüge anbieten. So bleibt der Weg vom Ansehen bis zum Kauf im Umfeld der Galerie.
Für Fotografen ist das ein weiterer Schritt nach dem Shoot. Sie zeigen ihre Arbeit und geben Kunden die Wahl, in welcher Form sie ein Foto nutzen wollen. Wer ein digitales Bild kauft, hat einen anderen Bedarf als jemand, der einen Print möchte. Die Angebote sollten daher klar benannt sein. Vor dem Kauf sollten Kunden sehen, was sie bestellen und welche Form sie wählen.
Die Galerie hilft auch bei der Bildauswahl. Kunden können Favoriten wählen und Kommentare zu Fotos schreiben. Ein Hinweis bleibt so beim Bild, auf das er sich bezieht. Das unterstützt das Photo Proofing. Dabei sollte klar sein: Ein Favorit für die Bearbeitung ist noch kein Kauf. Diese Schritte sollten Fotografen ihren Kunden erklären.
Mit einem Passwort kann die Galerie für ausgewählte Kunden geteilt werden. Seit Juli 2026 lassen sich Galerien per Embed-Code in passende Websites einbauen. Ein optionaler Printshop kann die Ansicht ergänzen. So lassen sich Fotos auch auf dem eigenen Webauftritt zeigen.
GalleryDock startete im Juni 2026. Neue Nutzer können mit drei freien Galerien beginnen. Mehr Kapazität gibt es über die Tarife. Die Software ist rund um die Uhr erreichbar. Infos gibt es auf gallerydock.com.
Impressum und Pressekontakt: GalleryDock, Edmond Rätzel, Karmarschstraße 16, 30159 Hannover. E-Mail: info@gallerydock.com. Telefon: +49 511 27909377.