Ob die Belastung von Krankenhäusern und allen, die dort arbeiten, in den kommenden Tagen und Wochen noch zunehmen wird, das kann im Moment niemand so richtig abschätzen. Fest steht dagegen, dass es nicht reicht, den Pflegekräften und allen anderen Mitarbeitern einfach nur „Danke“ zu sagen. Handfeste Unterstützung ist gefragt – davon sind auch die Macher der bayerischen Modemarke RIDNES überzeugt. Sie haben daher jetzt eine Aktion ausgedacht, mit der Kunden drei nützliche Dinge miteinander verbinden können – erstens ein Zeichen setzen für Gemeinsamkeit in der Corona-Krise, zweitens die im Gesundheitswesen arbeitenden Menschen unterstützen und drittens modisch-heimatverbunden in Frühling und Sommer starten.
„Mia hoidn zam“ – diesen Namen haben die Modemacher aus dem Bayerischen Wald der Aktion gegeben, und dieser Schriftzug steht auch vorne auf den Charity-T-Shirts, die man sich im Online-Shop von RIDNES besorgen kann. 29,90 Euro kostet das Stück, und jeweils 10 Euro davon leitet RIDNES weiter an Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen weiter, die eine solche Unterstützung jetzt gut gebrauchen können. Und die Idee kommt offenbar gut an – gleich in den ersten Tagen sind Dutzende von Bestellungen eingegangen. Obendrauf hat auch Spiegelaus Bürgermeister Karlheinz Roth für sich und seine Mitarbeiter eine Großbestellung aufgegeben.
Dazu trägt sicher bei, dass die Shirts optisch auf jeden Fall etwas her machen. Dazu trägt der modische V-Ausschnitt ebenso bei wie die dunkelgraue Farbgebung, die es ermöglicht, die Shirts mit vielen anderen angesagten Teilen von RIDNES zu kombinieren. Der Schriftzug ist so groß, dass man ihn gut lesen kann, ohne den Betrachter gleich so anzubrüllen, wie es bei vielen Statement-Shirts der Fall ist. Das RIDNES-Logo vervollständigt die Gestaltung – so weiß man gleich, dass es sich um ein Produkt eines Herstellers handelt, der Moderne und Heimatverbundenheit so gelungen kombinieren kann wie kein zweiter. Natürlich gibt es eine Damen- und eine Herren-Version, jeweils in allen gängigen Größen. Auf der Homepage des Unternehmens können Kunden übrigens immer auch nachschauen, wie erfolgreich die Aktion, an den Verkaufszahlen gemessen, bislang gewesen ist.

Und sie ist 100prozentig bayerisch. Bei RIDNES gibt es Mode aus regionalen Produkten, gestaltet von bayerischen Designern, im Freistaat hergestellt. Zur Heimat gehören aktuell ganz besonders auch die, die in den Krankenhäusern und Pflegeheimen unter erschwerten Bedingungen Dienst tun und dafür sorgen, dass alle Corona-Patienten die Behandlung bekommen, die sie brauchen. RIDNES möchte einen Beitrag dazu leisten, dass dies in den nächsten Wochen so bleiben kann – „Mir hoidn zam“ heißt es deshalb auf hoffentlich bald noch viel mehr T-Shirts. Dass diese auch außerhalb Bayerns getragen werden dürfen, versteht sich von selbst. Die Charity-Shirts und aktuelle Verkaufszahlen findet man unter https://ridnes.de/pages/gemeinsam-gegen-covid-19.

Bildunterschrift:
Das Gesicht von „RIDNES“ ist Inhaber Patrick Wurmdobler (24). Hier wird er flankiert von den Models Christoph Fenzl (v.l.), Julia Eder, Miriam Bindl und Christopher Wende. Fotos: RIDNES©

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